Schalldämpfermasseentkoppler: Unterschied zwischen den Versionen

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Um die Masse des Schalldämpfers von der Masse des Laufes zu entfernen, wird eine kleine Kammer im Schalldämpfer mit Gas gefüllt. Dies führt dazu, dass die Hauptmasse des Schalldämpferkörpers nach vorne geschleudert wird. Während dieser Vorwärtsbewegung ist der Schalldämpferkörper vom Lauf des Rückstoßladers quasi entkoppelt. Der Rückstoßlader kann nun seinen lauf beinahe so bewegen, als wäre kein Schalldämpfer vorhanden.
 
Um die Masse des Schalldämpfers von der Masse des Laufes zu entfernen, wird eine kleine Kammer im Schalldämpfer mit Gas gefüllt. Dies führt dazu, dass die Hauptmasse des Schalldämpferkörpers nach vorne geschleudert wird. Während dieser Vorwärtsbewegung ist der Schalldämpferkörper vom Lauf des Rückstoßladers quasi entkoppelt. Der Rückstoßlader kann nun seinen lauf beinahe so bewegen, als wäre kein Schalldämpfer vorhanden.
  
Im Gegensatz zu [[Rückstoßladern]] benötigen [[Rückdrucklader]] keine Schalldämpfermasseentkoppler, da bei ihnen der Lauf feststeht.
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Im Gegensatz zu [[Rückstoßlader]]n benötigen [[Rückdrucklader]] keine Schalldämpfermasseentkoppler, da bei ihnen der Lauf feststeht.
  
 
[[Kategorie:Waffentechnik]]
 
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Aktuelle Version vom 31. Juli 2020, 13:53 Uhr

Schalldämpfermasseentkoppler (englisch Nielsen Device oder Pistol Booster) ist eine Einrichtung am Gewinde eines Schalldämpfers welche die Funktionssicherheit bei Rückstoßladern aufrecht erhält.

Da Rückstoßlader bei ihrem Ladevorgang den Lauf mit bewegen, ist dessen Masse von entscheidender Bedeutung für die Waffenfunktion. Wird nun ein Schalldämpfer am Lauf angebracht, so erhöht sich die theoretische Masse den beweglichen Laufes um die Masse den Schalldämpfers. Dies führt in de Regel dazu, dass der Rückstoßimplus nicht mehr stark genug ist, um Lauf und Schalldämpfer weit genug nach hinten zu bewegt. Die Ladefunktion kann nicht mehr ausgeführt werden.

Um die Masse des Schalldämpfers von der Masse des Laufes zu entfernen, wird eine kleine Kammer im Schalldämpfer mit Gas gefüllt. Dies führt dazu, dass die Hauptmasse des Schalldämpferkörpers nach vorne geschleudert wird. Während dieser Vorwärtsbewegung ist der Schalldämpferkörper vom Lauf des Rückstoßladers quasi entkoppelt. Der Rückstoßlader kann nun seinen lauf beinahe so bewegen, als wäre kein Schalldämpfer vorhanden.

Im Gegensatz zu Rückstoßladern benötigen Rückdrucklader keine Schalldämpfermasseentkoppler, da bei ihnen der Lauf feststeht.