Magazin

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Magazin einer CZ75

Allgemein

Das Magazin dient zur Aufnahme der Patronen. Bei früheren Langwaffen wurden fest eingebaute Magazine verwendet - vergleiche Kastenmagazin Diese wurden entweder über Ladestreifen (Beispiel K98) oder mit einzelnen Patronen geladen. Heutzutage werden dagegen meist entnehmbare Magazine in einreihiger Bauart (alle Patronen übereinander, Besipiel eine Makarov, Walther P38, KK-Pistolen, ...) oder zweireihiger Bauart (alle Patronen im Zickzack übereinander, Beispiel eine HK USP 9x19) verwendet. Im Magazin befindet sich eine Feder die die Patronen gegen die Magazinlippen drückt. Dadurch entsteht der Druck, der benötigt wird, um die neue Patrone beim Repetieren des Verschlusses nach einem Schuss in das Patronenlager zu befördern. Bei Revolvern ist anstatt des Magazin, eine "Trommel" (worduch der häufig verwendete, aber nicht richtige Ausdruck, "Trommelrevolver" entstanden ist), in die die Patronen geladen werden, zur Munitonsaufnahme angebracht. Jedoch paasen in die Trommeln oft nur 5, 6 max. 7 Patronen (wie bei Magazinen, je nach Kaliber).


Hauptteile eines Magazines

~ Magazingehäuse
~ Magazinfeder (drückt den Zubringer samt Patronen in Richtung Verschluss)
~ Verschluss (an der Unterseite des Magazins)
~ Zubringer (auf dem ... liegen die Patronen auf)


Magazinkapazität

Frühere Kurzwaffen (also Pistolen) hatten auf Grund ihrer Konstuktion oft nur eine geringe Magazinkapazität. Diese lag größtenteils oftmals bei nicht mehr als 8 Patronen (auch vom kaliber abhängig). "Moderne" Pistolen haben (wieder auf Grund ihrer Konsturkion) wesentlich höhere Magazinkapazitäten. Auf Grund dessen, dass die Patronen in zwei Reihen nebeneinander im Magazin liegen, ist die Kapazität dem entsprechend höher.