Boxer-Zündung

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Die Boxer-Zündung (engl.: Boxer-Priming) wurde 1868 eingeführt und nach dem Briten „Edward M. Boxer“ benannt.

Das Zündhütchen besteht aus Napf, Zündsatz und Amboss. Die Hülse besitzt ein zentrales Zündloch, das auch das Ausstoßen der abgeschlagenen Zündhütchen erleichtert. Die Boxer-Zündung wird im Gegensatz zur Berdan-Zündung beim Wiederladen bevorzugt.